Maskenwechsel

Seit 25. Januar 2021 gilt in öffentlichen Verkehrsmitteln und an den Haltestellen FFP2-Masken-Pflicht.

Die Coronakrise dauert leider weiter an. Deshalb ist es nach wie vor wichtig, die gültigen Sicherheits- und Hygienevorschriften einzuhalten – auch im öffentlichen Verkehr. Die IVB setzen seit Beginn der Krise verschiedene Schritte, um die Sicherheit von Fahrgästen und Personal in Bus und Tram zu gewährleisten.

Einer der wichtigsten Punkte dabei ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, wobei die Regelungen kürzlich von der Bundesregierung verschärft wurden: Seit dem 25. Januar dürfen in öffentlichen Verkehrsmitteln nur noch Masken mit FFP2-Standard getragen werden. Ausgenommen sind Fahrgäste unter 14 Jahren, für Kinder zwischen sechs und 14 Jahren gilt Mund-Nasen-Schutz-Pflicht. Die IVB appellieren an alle Fahrgäste, sich an diese Vorgabe zu halten, um sowohl andere als auch sich selbst vor einer Ansteckung zu schützen. Die Mund-Nasen-Schutz-Pflicht gilt auch an den Haltestellen.

Halten Sie die Augen offen, auch ein Teil der IVB-Busse und -Trams tragen eine FFP2-Maske. 

Auch BesucherInnen des KundInnencenters müssen ab dem Betreten den entsprechenden Mund-Nasen-Schutz tragen. Auch auf die entsprechende Handhygiene ist zu achten.

Andere Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen der IVB bleiben weiterhin aufrecht: Die Türen der Busse und Trams öffnen Montag bis Freitag im Zeitraum von 6:00 bis 19:00 Uhr und am Samstag von 9:00 bis 18:00 Uhr weiterhin automatisch und die Fahrzeuge werden verstärkt gereinigt und desinfiziert.  Die vordere Bustür bleibt für den Ein- und Ausstieg gesperrt - mit Ausnahme für Blinde- und Sehbehinderte. Zusätzlich ist im vorderen Bereich eine Sicherheitszone zum Schutz des Fahrpersonals eingerichtet. 

Die IVB bitten ihre Fahrgäste weiterhin um Rücksichtnahme und vor allem um die Einhaltung der Bestimmungen und bedanken sich gleichzeitig für das Verständnis und die Disziplin in den vergangenen Monaten.