Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen aufgrund von COVID 19

Die vordere Bustür ist wieder für den Ein- und Ausstieg gesperrt. Zusätzlich wird eine Sicherheitszone zum Schutz des Fahrpersonals eingerichtet.

Angesichts der zuletzt wieder stark angestiegenen Infektionszahlen werden die Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des öffentlichen Nahverkehrs wieder verschärft: Die vordere Bustür wird wieder für den Ein- und Ausstieg gesperrt - mit Ausnahme für Blinde- und Sehbehinderte. Zusätzlich wird im vorderen Bereich eine Sicherheitszone zum Schutz des Fahrpersonals eingerichtet. 

Neu ist auch das verpflichtende Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes bereits an allen Haltestellen. In den Fahrzeugen setzen wir auf eine laufende Reinigung und Desinfektion der Oberflächen mittels modernster Technologien. „Wir tun alles dafür, dass wir eine mobile Grundversorgung auch während der zweiten Welle jedenfalls aufrechterhalten können“, betont IVB-Geschäftsführer Martin Baltes. Aktuell sind alle Linien planmäßig im Betrieb, mit Ausnahme der Linie TS. Diese wird ab 4. November bis auf Weiteres eingestellt.