Gemeinsam unterwegs

Moderne Mobilität bedeutet, dass alle Fahrgäste in Bus und Tram gut aufgehoben sind – insbesondere Menschen mit besonderen Bedürfnissen.

In den Fahrzeugen der Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) sollen sich alle Gäste sicher und wohl fühlen – Kinder, Jugendliche und Erwachsene ebenso wie Eltern mit Kinderwägen, SeniorInnen oder auch Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen. Um Barrierefreiheit zu garantieren und sowohl Ein- und Ausstieg als auch die Fahrt selbst möglichst unkompliziert für alle zu gestalten, setzen die IVB eine Reihe von Maßnahmen.

  • Gerillte Leitstreifen an den Haltestellen helfen Menschen mit Sehbehinderung bei der Orientierung.
  • Per Knopfdruck können sich Menschen mit Sehbehinderung den Text auf der Smartinfo vorlesen lassen.
  • Das Absenken des Busses (bzw. die Niederflurtram) erleichtert den Ein- und Ausstieg.
  • Für RollstuhlfahrerInnen gibt es eine ausklappbare Rampe. Ein Piepston und blinkende, grüne Lampen an den Türen signalisieren deren Schließen.
  • Es gibt reservierte Sitzplätze für RollstuhlfahrerInnen, Kinderwägen, SeniorInnen, Schwangere und Eltern mit kleinen Kindern.
  • Die Türtaster in Bus und Tram sind leicht erreichbar.
  • Durch die Betätigung des blauen Tasters bleiben die Türen beim Ausstieg länger geöffnet. Somit haben RollstuhlfahrerInnen und Eltern mit Kinderwägen mehr Zeit zum Aussteigen.

Sollte es dennoch Schwierigkeiten geben, helfen die FahrerInnen der IVB immer gerne weiter.

Gut informiert
Für Menschen mit Handicap, SeniorInnen und Familien gibt es spezielle Ticketermäßigungen. Mehr dazu bei der Übersicht Tickets.

04.11.2021